CTIF-Führungskräfte nehmen an EU-Konferenz zum Thema Resilienz angesichts geopolitischer Krisen, hybrider Bedrohungen, Cyberangriffe und kritischer Infrastrukturen teil
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Europa ist mit einem neuen Risikoparadigma konfrontiert. Wie die aktuelle geopolitische Krise im Iran zeigt, führen externe Konflikte schnell zu einer Kaskade von Schwachstellen innerhalb unserer Grenzen, von hybriden Bedrohungen und Cyberangriffen bis hin zur Belastung kritischer Infrastrukturen.
Ob wir nun mit diesen komplexen geopolitischen Schocks oder mit extremen Wetterereignissen konfrontiert sind, unsere kollektive Widerstandsfähigkeit wird derzeit durch einen "doppelten Bruch" im Informationsaustausch auf die Probe gestellt:
- Die Antizipationslücke: Die Diskrepanz zwischen Risikodaten (Informationen) und Entscheidungsträgern.
- Die Koordinationslücke: Das Fehlen eines gemeinsamen Situationsbewusstseins zwischen den Ersthelfern vor Ort.
Auf dieser Konferenz werden die wichtigsten operativen Akteure zusammenkommen, um diese Kluft zu überbrücken und ein echtes europäisches Informationskontinuum aufzubauen.
Zeit und Ort:
Mittwoch, 18. März 2026 | 15:00 - 17:00 MEZ
Raum 6Q1, ANTALL-Gebäude, Europäisches Parlament, Brüssel
Veranstaltung organisiert von MEP Pascal Arimont in Partnerschaft mit
Programm:
Eröffnung und Begrüßung
15:00 - 15:05 | Gastgeber: MdEP Pascal Arimont (ENVI; REGI; EMPL; Ko-Vorsitzender der interfraktionellen Arbeitsgruppe des Europäischen Parlaments für Resilienz, Katastrophenmanagement und Zivilschutz).
15:05 - 15:15 | Institutionelle Begrüßung: GD ECHO.
15:15 - 16:05 | Runder Tisch 1: Antizipieren, um besser vorbereitet zu sein: Hin zu einer europäischen Analyse des gemeinsamen Risikos
Moderator: MEP Pascal Arimont
Diskussionsteilnehmer:
Peter Salamon, Leiter des Copernicus Emergency Management Service (CEMS), Gemeinsame Forschungsstelle, Europäische Kommission.
Büro der Vereinten Nationen für die Verringerung von Katastrophenrisiken.
Vertreter einer Zivilschutzbehörde eines Mitgliedstaats (TBC)
16:05 - 16:15 | Industrielle Grundsatzrede, aufbauend auf Simon Marsol, CTO Sopra Steria Verteidigung, Sicherheit und Raumfahrt (DS2): Das digitale Kontinuum zur Überbrückung der Kluft zwischen Antizipation und Reaktion
16:15 - 16:55 | Runder Tisch 2: Koordinierung für eine bessere Reaktion: Doktrin, operativer Bedarf und technologische Fähigkeiten
Diskussionsteilnehmer:
- Michela Matuella, Direktorin, Koordinierungszentrum für Notfallmaßnahmen (ERCC), GD ECHO.
- Christophe Marchal, Vizepräsident des Internationalen Verbands der Feuerwehren (CTIF) und des französischen Feuerwehrverbands (FNSPF).
- Panayiotis Liassides, stellvertretender Generaldirektor für Katastrophenschutz, Republik Zypern.
16:55 - 17:00 | Abschluss der Veranstaltung
Eingeladen von:
MEP Pascal Arimont (EVP, BE)
[Link zur Anmeldung](https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=ZirL6kslFkycptqTS3QUD7LnEVb…)