Der US-Senat macht einen wichtigen Schritt zur Anerkennung von Krebserkrankungen bei Feuerwehrleuten als Todesfälle bei der Arbeit
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Der US-Senat hat den Gesetz zur Ehrung unserer gefallenen Heldenverabschiedet, mit dem berufsbedingte Krebserkrankungen von Feuerwehrleuten als Todesfälle im Dienst anerkannt und die staatlichen Leistungen für die Familien erweitert werden. Dies markiert einen Wandel in der US-Politik, der den jahrzehntelangen Bemühungen der Feuerwehrgewerkschaften und der Hinterbliebenen Rechnung trägt.
Laut einer Erklärung auf IAFF.org, ist die Verabschiedung des Gesetzes im Senat ein "großer Schritt nach vorn für die Tausenden von Hinterbliebenen, denen PSOB-Leistungen verweigert wurden, nachdem sie einen geliebten Menschen durch Krebs verloren hatten... Das Gesetz wird nun dem US-Repräsentantenhaus zur Prüfung vorgelegt."
Nach Angaben von IAFF.org wird das Ehrengesetz in beiden Kammern des Kongresses von zwei Parteien stark unterstützt. Ein entsprechender Gesetzentwurf im Repräsentantenhaus (H.R. 1269) hat derzeit 152 Mitunterzeichner - 112 Demokraten und 40 Republikaner.
Edward Kelly, Generalpräsident der International Association of Fire Fighters (IAFF), wurde zitiert in FireRescue1 am 18. Dezember zitiert:
"Krebs ist die häufigste Todesursache bei Feuerwehrleuten, und es ist längst an der Zeit, dass die Bundesregierung diese Tatsache anerkennt... Diese Gesetzgebung stellt sicher, dass unsere Gefallenen geehrt werden und ihre Familien nicht zurückgelassen werden."
Nach Angaben von FireEngineering.comaktualisiert die Gesetzgebung das Bundesprogramm Public Safety Officers' Benefits (PSOB), das die Sterbe- und Ausbildungsleistungen für überlebende Familienmitglieder erweitert, wenn ein Feuerwehrmann an arbeitsbedingtem Krebs stirbt. Es soll auch für Leistungen gelten, die bei Invalidität infolge von Krebs gewährt werden.
Der obige Artikel enthält auch eine Liste welche Krebsarten abgedeckt sein sollen.
Bildnachweis:
Feuerwehrleute vor einem Parlamentsgebäude. Ausgeführt von MS Co-Pilot nach einer Eingabeaufforderung von Bjorn Ulfsson.
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