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This is imaginary rendering of the situation in Austria on February 20, 2026. Illustration executed by Chat GPT from a prompt by Bjorn Ulfsson, CTIF.
20 Feb 2026

Österreich mobilisierte 13.000 Feuerwehrleute an einem Tag, als schwerer, nasser Schnee den größten Teil des Landes heimsuchte

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Diese Woche erlebte Österreich einen der schlimmsten Winterstürme seit Jahren. Mehr als 13.000 Feuerwehrleute aus über 1.300 Feuerwehren waren in sieben Bundesländern im Einsatz, um großflächige Schneeschäden, blockierte Straßen, gestrandete Autofahrer und Stromausfälle zu bewältigen.

Nur Kärnten und Vorarlberg blieben nach Angaben der österreichischen Feuerwehren von den schlimmsten Auswirkungen des Sturms verschont.

Bildnachweis: Dies ist eine imaginäre Darstellung der Situation in Österreich am 20. Februar 2026. Die Illustration wurde von Chat GPT nach einer Eingabeaufforderung von Bjorn Ulfsson, CTIF, erstellt.

Die Krise begann in den frühen Morgenstunden des Freitags, 20. Februar 2026, als sich schwerer, nasser Schnee schnell ansammelte und Bäume niederdrückte, bis sie umknickten und auf Straßen, Bahnlinien und die Strominfrastruktur stürzten. Die Leitstellen der Feuerwehren meldeten Hunderte von Notrufen, und die Disponenten warnten, dass die Abarbeitung des Rückstaus Stunden dauern würde.

Blockierte Straßen, liegen gebliebene Fahrzeuge, ausgefallene Stromleitungen

Die Situation erinnerte an frühere österreichische Winternotfälle, die von nationalen Medien dokumentiert wurden. Bei ähnlichen schweren Schneefällen knickten immer wieder Bäume unter der Schneelast um, blockierten Hauptverkehrsstraßen und rissen Stromleitungen herunter - genau das geschah auch bei diesem Sturm. Austrian News hat bereits beschrieben, wie tiefwinterliche Bedingungen ganze Regionen lahmlegen können, wobei Fahrzeuge auf den Autobahnen stecken bleiben und die Einsatzkräfte ununterbrochen daran arbeiten, die Straßen freizumachen und die Stromversorgung wiederherzustellen.

Bei dem aktuellen Ereignis wiederholte sich das Muster:

  • Autos und Lastwagen blieben an Steigungen stecken.
  • Feuerwehren wurden entsandt, um gestrandete Autofahrer zu befreien.
  • Die Stromausfälle erstreckten sich über mehrere Bezirke.
  • Die örtlichen Behörden forderten die Bewohner auf, zu Hause zu bleiben und unnötige Fahrten zu vermeiden.

Feuerwehrleute kämpfen gegen den Schnee am Boden - und auf den Dächern

In mehreren Regionen räumten Feuerwehrleute nicht nur die Straßen, sondern auch den Schnee von den Dächern, um Gebäudeeinstürze zu verhindern. Schwerer, nasser Schnee ist aufgrund seines Gewichts besonders gefährlich - eine Gefahr, die in der internationalen Berichterstattung hervorgehoben wird, in der darauf hingewiesen wird, dass diese Art von Schnee zu Dacheinstürzen, Stromausfällen und gefährlichen Bedingungen für Rettungskräfte führen kann.

Österreichische Medien haben in vergangenen Wintern ähnliche Einsätze dokumentiert, bei denen Feuerwehrleute und Militärangehörige Spezialausrüstung - darunter geländegängige Unimogs - einsetzten, um abgelegene Gebiete zu erreichen und gefährlich überladene Dächer zu räumen.

Skigebiete abgeschnitten, Lawinengefahr steigt

Der Schneesturm verschärfte auch die Lawinengefahr, die in der Wintersaison 2026 in den Alpen bereits erhöht war. Internationale Medien berichteten, dass mehrere österreichische Skigebiete bei den jüngsten heftigen Schneefällen völlig abgeschnitten waren, so dass Versorgungseinsätze mit Hubschraubern und groß angelegte Schneeräumungsaktionen erforderlich wurden.

Die Lawinenwarnstufen in Teilen der Alpen erreichten wiederholt die höchsten Gefahrenkategorien 4 oder 5, da es zu raschen Schneefällen auf instabilen Schneeschichten kam - ein Muster, das während des gesamten Winters 2026 von europäischen und US-amerikanischen Medien dokumentiert wurde.

Ein landesweiter Notfalleinsatz

Das Ausmaß des Einsatzes - 13.000 Feuerwehrleute an einem einzigen Tag - verdeutlicht den Ernst der Lage. Das österreichische System der Freiwilligen Feuerwehren ist eines der größten und aktivsten in Europa und wird bei großen Winterereignissen zum Rückgrat der nationalen Katastrophenabwehr.

Dieser Text basiert auf einer Presseaussendung des ÖBFV-Kompetenzzentrums für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen:

https://austrianpress.com/2023/12/03/snow-chaos-paralyzes-austria/?

https://special.mercedes-benz-trucks.com/en/special-trucks/firefighting-and-disaster-relief/relief-operations/race-against-time-to-clear-the-snow.html?

https://www.snow-forecast.com/roundups/austrian-ski-resorts-blocked-by-heavy-snow?

https://thesnowchasers.com/blog/avalanche-safety-discussion-europe-2026/?

https://weather.com/storms/winter/news/2025-02-04-why-heavy-wet-snow-is-dangerous?

https://www.newsminimalist.com/articles/upper-austria-firefighters-respond-to-over-40-accidents-during-heavy-snowfall-8df8ad9b?