Lagerhausbrand in Polen löst nationale Debatte über die Sicherheit von Lithiumbatterien aus
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TARNOWO PODGÓRNE, Polen - 11. Januar 2026 - In einer Logistikanlage von DB Schenker in der Nähe von Poznań ist ein Großbrand ausgebrochen, der nach Angaben mehrerer polnischer Nachrichtenagenturen einen erheblichen Einsatz der örtlichen Feuerwehren ausgelöst und die Aufmerksamkeit der nationalen Medien auf sich gezogen hat.
Der Vorfall wurde Berichten zufolge zum meistdiskutierten Brand- und Rettungsereignis des Jahres 2026 in Polen und löste eine landesweite Untersuchung der Sicherheit von Lagerhäusern, der Lagerung von Lithium-Ionen-Batterien und der Belastbarkeit der Lieferkette aus.
Der Brand ereignete sich in einem Lagerhaus in der Industriezone von Tarnowo Podgórne, westlich von Poznań. Polnische Medien berichteten, dass das Feuer eine beträchtliche Rauchsäule erzeugte, die von den umliegenden Bezirken aus sichtbar war, und die Rettungsdienste forderten die Anwohner auf, das Gebiet zu meiden, während die Feuerwehr daran arbeitete, die Flammen einzudämmen.
Brandbekämpfung
Die örtlichen Feuerwehren kämpften stundenlang gegen den Brand an, während Gefahrstoffteams die Luftqualität überwachten. Es wurden keine Todesopfer gemeldet, aber das Ausmaß des Vorfalls und die gefährliche Rauchentwicklung wurden als einer der schlimmsten Industriebrände der letzten Jahre bezeichnet.
Nach Angaben von TVP World waren fast 200 Feuerwehrleute und mehr als 40 Löschfahrzeuge über vier Stunden lang im Einsatz, um das Inferno unter Kontrolle zu bringen. Es wurden keine Todesopfer gemeldet, und die Behörden machten zunächst keine Angaben zu Verletzten.
Nach Angaben polnischer Medien betraf das Feuer einen großen Teil des Lagerhauses, wobei die genauen Ausmaße der verbrannten Fläche zum Zeitpunkt der Berichterstattung in offiziellen Erklärungen nicht bestätigt wurden.
Die örtlichen Behörden berichteten, dass das Feuer hochgiftige Verbrennungsprodukte erzeugte, was eine Umweltüberwachung und vorübergehende Straßensperrungen zur Folge hatte. Polnische Feuerwehrbeamte erklärten gegenüber TVN24, dass die Verbrennung von Kunststoffen, Verpackungsmaterialien und Batteriekomponentenein "komplexes chemisches Umfeld" geschaffen habe, das ausgedehnte Eindämmungsmaßnahmen erfordere.
DB Schenker bestätigte, dass die betroffene Anlage Logistikoperationen für die Region abwickelte. Polnische Logistikmedien berichteten, dass der Brand zu einer vorübergehenden Unterbrechung der Sendungen führte, die über das Drehkreuz Tarnowo Podgórne geleitet wurden. Das Unternehmen erklärte, es arbeite daran, die Lieferungen umzuleiten und das Ausmaß des Schadens zu bewerten.
Ursache wird untersucht
Die Behörden gaben keine Informationen über die Brandursache bekannt. Polnische Medien berichteten, dass die Ermittler das Gelände untersuchen werden, sobald es sicher ist, aber die Behörden gaben keine ersten Hinweise oder Hypothesen an.
Weitere Informationen:
https://tvpworld.com/91015639/warehouse-fire-near-poznan-caused-by-faulty-e-sco…?
https://innpoland.pl/219055,pozar-hali-magazynowej-db-schenker-pod-poznaniem-cios-dla-calej-branzy