Studie: Rauch aus kanadischen Waldbränden im Jahr 2023 mit über 80.000 Todesfällen weltweit verbunden
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Eine von Fachleuten überprüfte Studie, die in Nature veröffentlicht wurde, schätzt, dass der Rauch der kanadischen Rekord-Waldbrandsaison 2023 etwa 5 400 akute Todesfälle und rund 82 100 vorzeitige Todesfälle weltweit verursacht hat. Die Forscher nutzten mehrere Computermodelle und Datenquellen, um die gesundheitlichen Auswirkungen der von den Bränden verursachten Feinstaubpartikel (PM2,5) zu bewerten.
Die wichtigsten Ergebnisse:
- 64.300 der vorzeitigen Todesfälle ereigneten sich in Nordamerika und Europa, davon 33.000 in den USA und 8.300 in Kanada.
- Besonders tödlich war der Zeitraum vom 26. Juni bis 7. Juli 2023 mit schätzungsweise 5.400 akuten Todesfällen in den USA und Kanada.
- Kanadas Waldbrände waren 2023 für 13 % der weltweiten PM2,5-Belastung durch Brände verantwortlich, wobei sich der Rauch über ganz Nordamerika und Westeuropa ausbreitete.
- In der Saison 2023 brannten mehr als 6.000 Feuer auf einer Fläche von 150.000 km², was die größte jemals aufgezeichnete Fläche darstellt.
Mitautor Michael Brauer von der University of British Columbia bezeichnete die Ergebnisse als "Weckruf" für Regionen, die an die anhaltende Rauchbelastung durch Waldbrände nicht gewöhnt sind, und warnte, dass der Klimawandel solche Ereignisse wahrscheinlich häufiger und tödlicher machen wird.
In der Studie wird auch darauf hingewiesen, dass der Rauch, der Europa erreichte, zwar weniger konzentriert war, aber dennoch dicht besiedelte Gebiete betraf, was die Auswirkungen auf die Gesundheit verstärkte.
Vollständiger Artikel: Brandbekämpfung in Kanada.
Bildnachweis: Diagramm über die durch kanadischen Waldbrandrauch verursachten Todesfälle 2023. Nach einer Idee von Bjorn Ulfsson, ausgeführt von MS Copilot.