Die CTIF-Brandschutzkommission hielt ihre erste Sitzung 2026 online ab - Stärkung der internationalen Zusammenarbeit im Brandschutz
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Die CTIF-Kommission für Brandverhütung hielt ihre erste Sitzung im Jahr 2026 am 8. April in einem Online-Format ab und brachte Brandschutzexperten aus verschiedenen Ländern zusammen. Die Sitzung wurde von Aleš Jug geleitet, der die Teilnehmer begrüßte und die Sitzung eröffnete.
Die Teilnehmer wurden über die aktuellen Aktivitäten des CTIF informiert, einschließlich der Vorbereitungen für die kommende CTIF-Delegiertenversammlung 2026, die während der Interschutz 2026 stattfand. Die Kommission bestätigte auch ihre Rolle als internationale Plattform für den Austausch von Erfahrungen, bewährten Verfahren und Wissen im Bereich des Brandschutzes.
Die Diskussion konzentrierte sich auf mehrere wichtige Themen. Die Mitglieder sprachen über Brandstatistiken, Präventionskampagnen und den Bedarf an besseren Daten zur Unterstützung der Entscheidungsfindung. Sie berichteten auch über nationale Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen in ihren Ländern, darunter Wohnungsbrände, Waldbrände und industrielle Risiken. Ein wichtiger Teil des Treffens war den neu entstehenden Risiken gewidmet, darunter Photovoltaikanlagen, Lithium-Ionen-Batterien, Elektrofahrzeuge und moderne Gebäudetechnologien.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass diese Trends aktualisierte Vorschriften, verbesserte Leitlinien und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Ländern erfordern. Auch die Bedeutung des öffentlichen Bewusstseins wurde hervorgehoben. Präventionskampagnen,
und die Verwendung von Rauchmeldern wurden als wirksame Mittel zur Verringerung von Brandrisiken und
zur Rettung von Menschenleben genannt.
Die Kommission erörterte auch ihre künftige Arbeit. Die Mitglieder waren sich einig, dass es wichtig ist, weiterhin Dokumente, Methoden und Beispiele für bewährte Verfahren auszutauschen. Es bestand auch Interesse an der Entwicklung gemeinsamer Ergebnisse, wie z. B. Leitfäden oder Empfehlungen zur Unterstützung von Brandverhütungsmaßnahmen auf internationaler Ebene.
Es wurden mehrere Themen für künftige Diskussionen vorgeschlagen, darunter der Einsatz von künstlicher Intelligenz, Drohnen und Robotik sowie neue Ansätze für die Untersuchung von Bränden und die Risikobewertung. Diese Themen spiegeln die Notwendigkeit wider, Brandverhütungsstrategien an neue Technologienund aufkommende Risiken anzupassen.
Die nächste persönliche Sitzung der Kommission ist für Oktober 2026 geplant , weitere Einzelheiten werden noch bekannt gegeben. Die Mitglieder wurden aufgefordert, in Kontakt zu bleiben, relevante Materialien auszutauschen und zur laufenden Arbeit der Kommission beizutragen. Die Sitzung endete mit aktiver Beteiligung und einem starken Engagement für die Stärkung der internationalen Zusammenarbeit, die Verbesserung des Wissensaustauschs und die Unterstützung einer wirksamen Brandverhütung weltweit.